Kategorie-Archiv: Nachrichten

Deinfachtheater – Aufführung am 12.10.2017 um 16.00 Uhr in der MZH

Während unserer Fach- und Reisetagezeit (4.-13. Oktober) wird es für alle 7. Klassen eine lebendige und komplette Einführung in das Theater- und Musicalspielen geben. Fünf hauptberufliche Künstlerinnen und Künstler des Teams vom deinfachtheater e.V. widmen sich auf den Ebenen Schauspiel, Tanz, Musik, Text, Bühnenbild und Medien jeden Tag der Gestaltung von Ideen und Gedanken unserer Schülerinnen und Schüler zum Thema Ankommen und Abschied, sowie ihren damit verbundenen Erlebnissen von Trauer, Angst und Unsicherheit, aber auch von Vorfreude, Neugier und Zuversicht.

Am Ende gibt es eine Aufführung auf der Bühne der Mehrzweckhalle, wo die besten Geschichten wie ein Theaterstück präsentiert werden.

Seien Sie herzlich eingeladen zu diesem gut achtzigminütigen Event, in dem wir unsere Schülerinnen und Schüler immer wieder wie in einer ganz anderen Welt erleben. Bringen Sie auch Freunde, Verwandte und andere Interessierte mit.

 

 

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Sophie-Barat-Schüler testen Hamburgs ersten analogen „Wahl-O-Mat“

Bühne frei für die Jungwähler bei der Auftaktveranstaltung zur Bundestagswahl von Landesjugendring und Landeszentrale für politische Bildung in der Zentralbibliothek: In der Zentralbibliothek am Hühnerposten diskutierten am Mittwoch, 6. September, mehr als 40 Jugendliche mit Hamburger Politikern über Kernthemen zur Wahl. Anlass des Zusammentreffens war die Einladung des Landesjugendrings und der Landeszentrale für politische Bildung zur Präsentation von Hamburgs erstem analogem Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017. Bei unterschiedlichen Thesen zur Zuwanderung, zur Umwelt-, Bildungs- und Europapolitik galt es für die Erstwähler, eigene Positionen zu finden und sie argumentativ zu vertreten. Keine ganz einfache Aufgabe, wenn Politprofis wie GRÜNE-Bundestagsabgeordnete Anja Hajduk, LINKE-Spitzenkandidat Fabio De Masi und SPD-Bundestagskandidatin Ronja Schmager zuhören und mitreden. Doch die Politiker brachten sich engagiert, aber mit viel Feingefühl für andere Auffassungen in die Diskussion mit den Oberstufenschülerinnen und -schülern der katholischen Sophie-Barat-Schule mit ein.

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Und so funktioniert der analoge Wahl-o-mat: Mit Hilfe von Aufklebern drücken die Jugendlichen an großen Leinwänden ihre Zustimmung oder Ablehnung aus. Diese Klebepunkte werden von einem Bogen abgezogen, den jeder Nutzer erhält. Am Ende wird der Bogen in einen Scan-Automaten gesteckt, der ein individuelles Abstimmungsergebnis für jeden Schüler errechnet und die prozentuale Übereinstimmung der eigenen Voten mit den Antworten der Parteien verdeutlicht.
Landesjugendring-Vorstand Daniel Knoblich verdeutlichte, warum der analoge Wahl-o-mat neben der digitalen Variante seine Berechtigung hat: „Es geht letztlich darum, sichtbar miteinander zu diskutieren und ins Gespräch zu kommen – und das geht eben nur analog“. An insgesamt 28 Standorten im Hamburger Stadtgebiet können Interessierte den Wahl-o-mat in den kommenden Wochen bis zur Bundestagswahl ausprobieren, u.a. in der Zentralbibliothek, im Rathaus sowie in der Rindermarkthalle. Darüber hinaus wurden Hamburger Jugendverbände, wie der Bund der Deutschen katholischen Jugend (BDKJ) in die Vorbereitung der Regionalaktion einbezogen, um möglichst viele Jungwähler zu erreichen.

Im Rahmen einer Schultour  ist die mobile Wahlentscheidungshilfe am 14. September bei uns in der Sophie-Barat-Schule zu Gast.

C. Schommer, Sprecher Schulen und Hochschule des Erzbistums Hamburg

 

Infos zum Wahl-o-Mat:
www.wahl-o-mat.de
www.ljr-hh.de

Auslandsbörse – Von Schülern für Schüler

Am 21.09.2017 findet ab 19:00 Uhr in der Mehrzweckhalle der Sophie-Barat-Schule die vierte SBS vom Elternrat initiierte Auslandsbörse unter dem Motto „Schüler für Schüler der SBS“ statt.

Im Gegensatz zu Auslandmessen kommerzieller Anbieter können sich Schüler und Eltern hier ausführlich über persönliche Erfahrungen der SBS-Schüler mit den Auslandsschulen, Fächerkombinationen, Dauer des Aufenthaltes, Zeitpunkt, Bewerbungsverfahren bei verschiedenen Anbietern und vieles mehr informieren. 

Wir freuen uns auf Euch und Sie!


Die Links zum Abend:

 

Geschichtomat an der SBS – Jüdischer Kultur auf der Spur

Filmkameras, Stative und Tonmuscheln werden durch die Sophie-Barat-Schule transportiert und Schülergruppen sind statt im Klassenraum auf Außendrehs zu finden oder in Drehbücher und Schnittprogramme vertieft. Die Klasse 8e erstellte in einer Projektwoche im Rahmen des Religionsunterrichts Filmbeiträge zur jüdischen Kultur in Hamburg für den Geschichtomaten.

Wer war eigentlich die Familie Warburg, die unserer Schuladresse ihren Namen gegeben hat und was findet man im Jüdischen Salon? Was verbirgt sich hinter Thora und Bar bzw. Bat Mitzwa und wie heiratet man eigentlich im Judentum? Diese Fragen galt es für die Klasse 8e filmisch zu beantworten. Die Schülerinnen und Schüler recherchierten in Kleingruppen und überlegten sich Möglichkeiten, ihr jeweiliges Thema kreativ, informativ und ansprechend umzusetzen. Ansporn war dabei nicht nur der eigene Anspruch, sondern auch die Aussicht, dass die kurzen Dokumentationen am Ende der Projektwoche nicht nur einer anderen Klasse vorgestellt, sondern auch auf dem digitalen Stadtplan des Projekts der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt würden (http://www.geschichtomat.de/orte/geschichten/ Suchleiste: Hochzeit, Bar/Bat Mitzwa, der Jüdische Salon, die Familie Warburg, die Thora).

Basis der meisten Beiträge waren Interviewpartner, die vorab seitens des Projektteams angefragt wurden, ergänzt um vielfältige eigene Ideen der jeweiligen Gruppe. So wurde z.B. eine jüdische Hochzeit unter der Kiosk-“Chuppa“ (jüdischer Traubaldachin) nachgespielt oder eine Umfrage zur Thora am Dammtor in den Beitrag aus der Synagoge integriert.

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Die Gruppen, die sich mit der Bar/Bat Mitzwa und der Hochzeit im Judentum beschäftigten, waren dabei vor die besondere Herausforderung gestellt, die jüdischen Traditionen mit den Ritualen im Christentum zu vergleichen. Für die beiden Gruppen, die eher historisch arbeiteten und über die Familie Warburg und den Jüdischen Salon im Café Leonar berichteten, lag die Schwierigkeit dagegen eher darin begründet, zusätzliches Filmmaterial zu den Experteninterviews zu finden und diese differenzierten Beiträge schließlich auf das Wesentliche zu kürzen.

Inhaltlich und vor allem methodisch wurde die Klasse begleitet von der Historikerin Dr. Carmen Smiatacz und den beiden Medienpädagogen Daniel Rossberg und Kristina Thoms, die bei allen technischen Problemen hilfreich zur Seite standen und das professionelle Equipment zur Verfügung stellten – vielen Dank für die großartige Arbeit. Die Klasse 8e hat in der Projektwoche nicht nur mehr über die jüdische Kultur und Geschichte gelernt, sondern weiß nun auch um die Arbeit, die hinter einem sorgfältig recherchierten und abwechslungsreich gestalteten Videobeitrag steht. Alle Schülerinnen und Schüler haben sich der anspruchsvollen Aufgabe verlässlich und engagiert gestellt, hervorragend zusammengearbeitet und informative und kreative Videos erstellt – ein tolles Ergebnis!

I. Beuse

Wir freuen uns über die vielfältige Berichterstattung:

http://www.ardmediathek.de/tv/Hamburg-Journal/Sch%C3%BCler-erforschen-j%C3%BCdische-Geschichte/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=25231214&documentId=44423682

http://www.geschichtomat.de/news/detail/schueler-entdecken-juedische-geschichte-hamburgs/

http://bv-dammtor.de/content/dammtor-zeitung/dammtor-zeitung-17-1.pdf

Über Geschichtomat:

Der Geschichtomat ist ein Schülerprojekt zur Vermittlung jüdischer Geschichte und Kultur in Deutschland. Ziel des deutschlandweit einzigartigen Projekts ist es, Schülerinnen und Schülern einen eigenständigen Zugang zur jüdischen Geschichte, Kultur und Gegenwart in ihrer Stadt zu eröffnen.

Im Rahmen von Projektwochen gehen die Jugendlichen in ihrem Stadtteil auf Spurensuche. Sie beschäftigen sich mit historischen Personen, Orten oder Ereignissen und setzen sich mit aktuellem jüdischen Leben auseinander. Mit fachlicher und medienpädagogischer Begleitung recherchieren sie, führen Interviews mit Experten und Zeitzeugen, besuchen Museen und Archive, drehen und schneiden Filme, bearbeiten Fotos und schreiben Texte. Zum Ende der Projektwoche werden die fertigen Beiträge auf der Website hochgeladen. (http://www.geschichtomat.de/projekt/idee/)

Woche der Gold-Handys – Wir machen mit!

Es ist ein riesiger Goldschatz mit einem Wert von mehreren Milliarden Euro. Er liegt tief versteckt in den Handys dieser Welt. Denn Smartphones funktionieren nur mit wertvollen Mineralien wie Gold und Coltan. Alleine in Deutschland verstauben rund 100 Millionen alter Mobiltelefone. Daher ruft das Katholische Hilfswerk missio zur Mitmachaktion „Woche der Gold-Handys“ vom 1. bis zum 7. September 2017 auf:

Sammelt mit und gebt Eure Handys in der Sammelbox vor unserem Raum der Stille ab!

 

Der Hintergrund:

 

Wer sein nicht mehr genutztes Smartphone für missio spendet, hilft doppelt. Denn erstens recycelt unser Partner Mobile-Box die in den Althandys enthaltenen Rohstoffe. Zweitens kommt für jedes eingeschickte Handy bis zu einem Euro der Aktion Schutzengel von missio zugute.

Mit diesem Geld werden in der Demokratischen Republik Kongo Überlebende des Bürgerkrieges unterstützt. Eine Ursache des blutigen Konflikts sind die wertvollen Mineralien wie Gold und Coltan, die die Rebellen illegal außer Landes bringen, um ihren Krieg zu finanzieren. missio fördert dort den Aufbau von Trauma-Zentren und engagiert sich mit der Aktion Schutzengel für Handys ohne Konfliktmineralien.

 

 

 

 

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