Mit 40 Fuß nach Lima! Spendenendspurt bis zum 20.02.2023!

Was wollen wir:
Mit 40 Fuß nach Lima! Wir möchten als Schulgemeinschaft der Sophie-Barat-Schule in Hamburg in Zusammenarbeit mit dem ASB (Arbeiter-Samariter-Bund HH-Mitte) in diesen schwierigen Zeiten unsere Partnerschule „Madre Admirable“ in Lima, Peru, unterstützen! Wir haben uns vorgenommen, dringend benötigte Spenden zu sammeln, die wir im Februar in einem 40-Fuß Container auf den Weg nach Lima schicken wollen, um unsere Freundinnen und Freunde in unserer Partnerschule „Madre Admirable“ Lima zu unterstützen!

Was brauchen wir:
Sachspenden, mit denen Sie und wir die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien in Lima und die Schule unterstützen können. Geben Sie die Spenden ab dem 12.12.2022 bis Ende Januar bei uns in der Sophie-Barat-Schule oder größere Spenden gerne auch direkt auf dem Gelände des Arbeiter-Samariter-Bundes in Rissen (Suurheid 20 – Halle 14 & 15) ab.

Dazu freuen wir uns auch über finanzielle Spenden, mit denen Sie das Projekt unterstützen – Spendenbescheinigungen können gerne ausgestellt werden.

IBAN des Schulvereins der Sophie-Barat-Schule: DE85200505501110212584

Wen unterstützen wir:
Unsere Partnerschule liegt in Lima direkt am Rande des Armenviertels „El Agustino“ am Fuße eines Hügels, in dem es keine durchgehende Versorgung mit Strom, Wasser oder Abwasser gibt. Die Häuser dieses Viertels sind sehr einfach und je höher man auf den Hügel gelangt, umso schwieriger sind die Lebensumstände für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Die Schule “Madre Admirable” wird von Schwestern des Sacré-Coeur-Ordens geprägt und mitgeleitet – die gesamte Schulgemeinschaft besteht aus ca. 1600 Schülerinnen und Schülern im Alter von 6 bis 16 Jahren und 150 Kolleginnen und Kollegen. Neben einem Kindergarten, einer Grundschule und einer weiterführenden Schule, gibt es dort auch eine Förderschule für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung. Am Nachmittag finden berufsvorbereitende Maßnahmen, so genannte „Talleres“ für Jugendliche statt, in denen die Schülerinnen und Schüler praktische Fertigkeiten in den Bereichen Elektronik, Backen, Holzverarbeitung, Kosmetik, Nähen oder Computer erlernen zu können, um später ihren Lebensunterhalt selbstständig bestreiten zu können. Bereits mehrfach haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule unsere Partnerschule in Lima besucht.
Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler der „Madre Admirable“ sind Nachkommen indigener Völker aus den Bergen, die in die Metropole Lima eingewandert sind, um der Armut ihrer Dörfer zu entkommen. Ihre Eltern arbeiten hauptsächlich im informellen Sektor, was bedeutet, dass sie durch Verkäufe auf der Straße gerade genug Geld für das tägliche Essen verdienen. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler muss auch vor oder nach der Schule arbeiten, um ihre Familien finanziell zu unterstützen. Aufgrund der schlechten sozialen und hygienischen Zustände leiden viele der Kinder an Unterernährung, Fehlernährung und verschiedenen Krankheiten. Weiter verstärkt wurden diese Zustände noch durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie, so dass es zur Zeit sogar viele Kinder gibt, die hungern müssen.

Alle aktuellen Informationen auch bei Instagram #madresophie

Danke für Ihre Mithilfe im Namen der Kinder, Familien und Kolleginnen und Kollegen unserer Partnerschule in Lima!