Wandelkonzert 2026 – Musikalische Vielfalt, die begeistert
Eine Woche vor den Märzferien fand das traditionelle Wandelkonzert an der Sophie-Barat-Schule statt. Für fünf Stunden verwandelte sich unsere Schule in einen großen Konzertort. Über 300 Mitwirkende konnten an diesem Abend in vier zur Verfügung stehenden Räumen ihr Können zeigen. Zu den 300 Mitwirkenden gehören auch die Mitglieder der Technik-AG, die seit morgens daran arbeiteten, die Räume mit tollen Lichtern und unfassbarer Soundqualität zu füllen. Eltern, Freunde und Lehrkräfte konnten durch das Gebäude gehen, sich die unterschiedlichen Beiträge anhören, gelegentlich an der Bar, die von dem Elternrat im Atrium arrangiert wurde, etwas zur Erfrischung holen und sich an dem Fingerfood-Buffet in der Kantine bedienen. Zwischendurch konnten sich auch die Musizierenden in einer „Musikerlounge“, auch von dem Elternrat organisiert, stärken.
Eröffnet wurde der Abend um 17 Uhr vom Sinfonieorchester, der Theaterkurs der Oberstufe machte die Musik durch einen Gastauftritt zur Inszenierung. Danach wanderte das Publikum von Raum zu Raum. Dort spielten die Klassenorchester, Chöre und andere Gruppen, z.B. „The Real Echo Room“. Die einzigartige Form des Konzerts macht den Abend jedes Jahr abwechslungsreich, weil man selbst entscheiden kann, welche Auftritte man hören möchte. Ein ganz besonderer Beitrag ist jedes Jahr die Bilderausstellung „Avo Balayans Kunstwerke“, die den ganzen Abend lang besucht werden konnte. Zum Abschluss des Abends sorgte die Bigband in der Sporthalle noch einmal für gute Stimmung.
Einige Besucher wurden gefragt, welche musikalischen Vorführungen sie besucht haben und was ihnen besonders gefallen hat. Viele Eltern haben die Klassenorchester ihrer Kinder und anschließend noch die Auftritte der Chöre und der Bigband angeschaut. Die Klassenorchester wurden vor allem als sehr lebhaft empfunden, während die beeindruckende Atmosphäre der Chöre oft erwähnt wurde. Oft wurden auch die Sololeistungen gelobt. Für viele war die Bigband ein gelungener Abschluss und jedes Jahr ein absolutes Muss. Im Ganzen gesehen konnte keiner einen klaren Favoriten nennen, da alles so vielfältig und anders, doch so besonders war. Aber eines war klar, alle Befragten wollen definitiv nächstes Jahr wiederkommen.
Chloé Müller, Mathilda Berger (Schülerreporterinnen Klasse 8)





