Jugend debattiert

Die Sophie-Barat-Schule ist „Jugend debattiert-Schule“

SBS_Jugend debattiert

Die Sophie-Barat-Schule ist seit 2012 „Jugend debattiert-Schule“. Im PGW-Unterricht der Klasse 8 wird die Methode „Jugend debattiert“ verbindlich eingeführt und im Deutschunterricht der Klasse 9 vertieft. Nach diesem Kennenlernen gibt es für alle älteren Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einer wöchentlichen Arbeitsgemeinschaft (ab 9. Kl.) teilzunehmen und dort aktuelle schulische und politische Streitfragen zu diskutieren.

Durch „Jugend debattiert“ verbessern die Jugendlichen nicht nur ihre Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit, sondern stärken auch ihre Sachkenntnis und Überzeugungskraft. Kompetenzen, die es im jährlichen Schulwettbewerb unter Beweis zu stellen gilt.

  • Ansprechpartnerin für dieses Projekt ist Frau Beuse (Schulkoordinatorin „Jugend debattiert“) bzw. in Vertretung während der Elternzeit Fr. Lauterbauch

  • Kontakt: beuse@sbshh.de bzw. lauterbach@sbshh.de

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Das Projekt

Seit über zehn Jahren fördert Jugend debattiert sprachliche und politische Bildung sowie Meinungs- und Persönlichkeitsbildung. Jugend debattiert ist das größte privat finanzierte Projekt zur sprachlichen und politischen Bildung in Deutschland.

Ab Klasse 8 können Schülerinnen und Schüler am bundesweiten Wettbewerb teilnehmen, der in für Gymnasien in zwei Altersgruppen ausgetragen wird (Klassen 8-9 und die Jahrgangsstufen ab Kl. 10). Der Wettbewerb findet zunächst auf Schul-, Regional-, und Landesebene statt. Höhepunkt ist das Bundesfinale, bei dem die besten DebattantInnen aus ganz Deutschland in Berlin aufeinandertreffen.

Ab Regionalebene erhalten Siegerinnen und Sieger als Preise mehrtägige Seminare bei Jugend debattiert-Trainern, die sie auf die jeweils nächste Wettbewerbsebene vorbereiten. Bundessiegerinnen und -sieger werden in das Alumniprogramm von Jugend debattiert und das Programm fellows & friends der Hertie-Stiftung aufgenommen.

Das Debattenformat

In einer Debatte bei Jugend debattiert äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen schulischen und politischen Streitfragen, wie z.B.: „Sollen öffentliche Plätze videoüberwacht werden?“ Im Wettbewerb dauert eine Debatte 24 Minuten. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – Pro oder Contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Eine Jury bewertet die DebattantInnen öffentlich nach Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Schirmherr, Partner, Förderer

Jugend debattiert wird getragen von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz Nixdorf Stiftung auf Initiative und unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Kooperationspartner sind die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der Länder. https://www.jugend-debattiert.de/