Autoren-Archiv: siemer

Schüler suchen Lehrer!

Sie haben Ihr Lehramt-Studium mit dem zweiten Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen und sind auf der Suche nach Ihrem Traumjob?

Dann freuen sich ca. 1000 engagierte Schülerinnen und Schüler auf Ihre Bewerbung bei uns!

 

 

 

Insbesondere (aber nicht ausschließlich) suchen wir Lehrkräfte für die Mint-Fächer, Englisch (bevorzugt mit Ausbildung in bilingualem Unterricht), Geographie und Kunst.

 

Bei Interesse wenden Sie sich gerne an die Schulleiterin, Frau Dr. Roosen:

 

 

Weitere Informationen erhalten sie auch auf dem Internetangebot der Abteilung Schule und Hochschule des Erzbistums Hamburg.

Kartenverkauf für Jenkins-Chorkonzert (29.3.) läuft noch!!!

Alle guten Dinge sind drei: Jenkins’ Konzept, kulturell und spirituell noch Rätselhaftes mit Vertrautem in Verbindung zu bringen, hat uns schon mehrfach in den Bann gezogen. In der Vergangenheit haben wir bereits zwei Oratorien von Jenkins nicht nur musiziert, sondern auch inszeniert, um die Botschaften sinnlich erfahrbar zu machen und das Publikum  emotional, intellektuell und spirituell zu bewegen. Einen Einblick gewinnen Sie in den folgenden Konzerttrailern The armed man – A Mass for peace  (Klang & Vision, 2013, https://vimeo.com/107628347) und  Stabat mater  (Licht&Klang&Tanz, 2015, https://vimeo.com/123558200).

 

Nun freuen wir uns, das Requiem von Jenkins zu musizieren und Ihnen multiästhetisch zu präsentieren. ‚Requiem’ ist das erste Wort des Textes, der seit Jahrhunderten in der christlichen Begräbnisfeier zum Einsatz kommt. Das im Jahre 2005 uraufgeführte Requiem von Jenkins überschreitet jedoch die Grenzen der Tradition und schafft kulturelle und spirituelle Begegnungen zwischen  der westlichen Welt und dem Fernen Osten.  Denn in seinem Requiem hat Jenkins in den 800 Jahre alten lateinischen Text des christlichen Requiems fünf japanische Haikus eingefügt. Dabei handelt es sich um kurze Gedichte von Zen-Meistern und Dichtern, die angesichts des eigenen Todes die Vergänglichkeit und das Sterben thematisieren und in einer Augenblickerfahrung einfangen.

 

Musikalisch spannt Karl Jenkins einen Bogen vom höllischen Schrecken des Jüngsten Gerichts (Dies irae) bis zur himmlischen Erlösung (In Paradisum), von Hiphop-Rhythmen bis zu engelsgleichem Chorgesang.  Die ausgewählten Haikus kombiniert  Jenkins in seiner Vertonung meditativen Melodien der Shakuhachi, einer traditionellen japanischen Bambusflöte, die  im Zen-Buddhismus ihren Ursprung hat.  Als Shakuhachi-Meister konnten wir Dr. Jim Franklin gewinnen (www.bambusherz.de).

 

Inspiriert von Jenkins’ Collagetechnik integrieren wir in unsere Inszenierung zusätzlich eigene Elemente:  eine chinesische Zither – die Guzheng,  den Originalklang der japanischen Sprache, zudem  Sound Design und  schließlich  Kalligraphie, die Kunst japanische Schriftzeichen, sogenannte Kanjis,  zu malen.

 

Das Konzert findet am 29.3.2019 um 20.00 Uhr im Kleinen Michel statt. Karten zu 12,- Euro (ermäßigt 8, – Euro) gibt es  im Sekretariat II der Sophie-Barat-Schule (1. Obergeschoss im Neubau), Neue-Raben-Str. 1.

 

Herzliche Einladung! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

V. Pünder

Leiterin des Sophie-Barat-Chores Hamburg

www.sophie-barat-chor.de

puender@sbshh.de

 

 

Eindrücke aus dem Vorkonzert im Februar 2019:

 

In der gotischen Backsteinkirche, Pfarrkirche St. Marien, im Herzen von Plau am See in Mecklenburg, erklingt die ewige Ruhe, als der Sophie-Barat-Chor am 24. Februar 2019  zum ersten Mal das gesamte Requiem von Karl Jenkins aufführt. Seit Ende August 2018 probt der Chor unter der Leitung von Veronika Pünder das Werk und aus den ersten vorsichtigen Begegnungen mit dem Requiem hat sich ein multidimensionales Kunstwerk entwickelt. Im Laufe von mehreren Proben, Sonderproben und einem lebhaftem Chorwochenende machte sich der Chor nicht nur mit den Noten vertraut, sondern auch mit der Bedeutung des Textes und dessen Herkunft. Zusätzlich hat der Chor das Werk mit Elementen, die Jenkins nicht vorgesehen hat, bereichert. Zum Beispiel um Vor- und Nachspiele zu den Haiku-Stücken, von Ze-Long Huang auf einer chinesischen Zither, auch Guzheng genannt, gespielt. Auch eine bildliche Darstellung einzelner Wörter durch Kalligraphie wurde präsentiert.

 

Nach so viel Vorbereitung war die Freude auf Plau am See groß und auch die drei Stunden im Bus gingen wie im Flug vorbei. Nach der Ankunft wurde erstmalig mit dem aus Berlin angereisten Shakuhachispieler Dr. Jim Franklin geprobt, wobei alle vor Staunen den einen oder anderen Einsatz fast verpasst hätten. Zusätzlich zu Dr. Franklin und Ze-Long begleiteten uns noch Sonja  Wang und Christian Hallensleben auf dem Klavier sowie Lukas Pöllitsch mit der Querflöte.

 

Nach der Probe war erst einmal  Zeit, das wunderschöne Wetter zu genießen und sich an der Vielfalt an selbstgebackenen Kuchen und Keksen zu stärken, die von Chormitgliedern gespendet worden waren. Zusätzlich gab es Tee und Kaffee von der freundlichen Kirchengemeinde von Plau am See. Viele nutzten die Zeit auch, um das idyllische Dorf mit seinen kleinen, gepflasterten Straßen und das entzückende Flussufer zu erkunden.

 

Anschließend versammelten sich alle für das Einsingen in der Sakristei der Kirche. Die Spannung stieg an. Ein letztes Mal Glückwünschen und dann ging es in den Chorraum auf die „Bühne“. Nach einer kurzen Begrüßung von Pfarrer Poppe stellte Frau Pünder kurz das Stück vor und es wurden stimmungsvolle Lichter angezündet. Dann ging es schon los und die ersten Töne erklangen in der Kirche.

 

Nach dem Konzert wurden das gute Gelingen und ein 18. Geburtstag mit einem Umtrunk gefeiert und nach mehreren Stunden des Singens stiegen alle mit guter Laune wieder in den Bus. Es wurde weiter gesungen, diesmal nicht Jenkins, sondern Happy Birthday.

 

Für alle, die nicht bei diesem Konzert dabei sein konnten, waren Christopher Hein und Jesse Roth vor Ort und machten Video- und Bildaufnahmen, um die atemberaubende Atmosphäre festzuhalten. Diese werden später zusehen sein. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, den Sophie-Barat-Chor live im Kleinen Michel am 29.3.19 um 20 Uhr zu sehen.  Dort wird die multidimensionale Gestaltung  noch durch Licht- und Sounddesign ergänzt.  Mit Spannung erwarten wir auch das Zusammenspiel mit dem Projektorchester – Streichern, Harfe, Horn und vier Perkussionisten!

 

L. Wegerbauer-Loock, S. II

Einladung zum Theaterabend des 4. Semesters

„Vorhang auf“ heißt es auch in diesem Jahr wieder:  Am 22. März findet um 19:00 Uhr der Theaterabend statt!

Die vier Theaterkurse des 4. Semesters präsentieren ihre selbst entwickelten Stücke. Das Ergebnis sind eigens für diesen Abend gestaltete spannende und unterhaltsame Eigenproduktionen. Nun ist es endlich soweit und die diesjährigen Abiturienten möchten gerne die Arbeit der vergangenen Semester ihren Mitschülern, ihren Freunden und natürlich ihren Familien vorstellen.

 

 

 

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

V. Böinghoff

(stellvertretend für die Fachschaft Theater)

Hockey-Wettkampfteam holt im Mixed den Hamburger Titel!

Die Hockeyauswahl der Jahrgänge 2006-08 hat am Dienstag den Hamburger Meistertitel im Mixed gewonnen. In der Runde der besten 4 Mannschaften Hamburgs schlugen die SBS-Athleten gleich im ersten Spiel im Lokalderby die Konkurrenten vom Wilhelm-Gymnasium mit 1:0 durch ein Tor von Felix Glander. Hier zeigte unser Team besonders in der Abwehr mit Luz Schubert, Conrad v. Seydtlitz, Cornelius Lingenfelser und Torhüterin Leyla Grund eine herausragende Leistung. Im zweiten Spiel konnte dann auch das Angriffsteam mit Anastasia Arnaoutis, Lena v. Engelbrechten, Gideon Jung und Felix Glander und dem eingewechselten Torhüter Nikolaus Wenzler überzeugen und das Gymnasium Grootmoor souverän mit 4:0 schlagen.(Tore: Lena v. Engelbrechten, Felix Glander und 2x Anastasia Arnoutis) Im letzten Spiel reichte dann ein 2:2 Unentschieden gegen das Gymnasium Othmarschen zum Gewinn des Titels. (Tore: Gideon Jung und Felix Glander) Hier zeigte unser Team Moral, kam nach einem Rückstand zurück und holte damit den wichtigen letzten Punkt – Hamburger Meister mit einem tollen Team!!! (Betreuer und Schiedsrichter: Janne Solcher und Leo Sluga).

Einen großen Erfolg in der diesjährigen Hallensaison erreichte auch die Jungsauswahl des Jahrgangs 2006-08 mit dem Erreichen der Endrunde und letztendlich Platz 4. Hier spielten für unsere Schule: Kaspar Besthorn, Anton Dotterweich, Gideon Jung, Felix Glander, Conrad v. Seydtlitz, Cornelius Lingenfelser und Nikolaus Wenzler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

J. Hoebich

Nachwuchs und Hamburger Leistungspitze am Start!

Der Nachwuchs und die Leistungsspitze im Rudersport der Sophie-Barat-Schule waren am 23. Februar 2019 bei der Ergometerwettfahrt der Hamburger Schulen erfolgreich am Start.

Wie in jedem Jahr hat sich die Ruderwelt der Hamburger Schulen im Ergometerfahren gemessen. Dabei war die Sophie-Barat-Schule trotz großer Krankheitsausfälle in der Spitze und im Nachwuchs erfolgreich vertreten: Jannis Matzander hat als schnellster Hamburger Ruderer seiner Altersklasse die Weltmeisterschaftsnorm unterboten! Mit 6:13 Minuten auf der olympischen Distanz über 2000m ist er in dieser Saison bestens vorbereitet für einen Einsatz bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Tokyo. Wir drücken Jannis für die Saison die Daumen.

Christopher Ahrens (6c), Maximilian Gilmann und Julius Lünenborg (6a) waren als jüngster Ruderernachwuchs der Schule am Start. Im Sprint lagen sie ganz vorne. Über 1000m belegten  sie gute Plätze im Mittelfeld der Startergruppe. Als Gruppe wiederum lagen sie auch hier ganz vorne! Sehr gutes Ergebnis, vor allem wenn die erkrankten Kollegen auf der Langstreckenregatta Ende April mit am Start sind. Auch bei den Mädchen der jüngsten Jahrgänge wird es Vierer bei der Langstrecke am Start geben. Gute Aussichten also für den Nachwuchs.

 

R. Kruse

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